Über die Erlentochter

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Daniela Osietzki lädt ein in ein märchenhaftes Land voller Mythen und Sagen. In Form von selbstkomponierten Liedern und vorgetragenen Geschichten und Gedichten entführt sie den Zuhörer in seine eigene Phantasie.

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Ihren »elfischen«, fast sirenenhaften Gesang, teils nur aus wunderbar klingender Lautmalerei bestehend, begleitet sie auf der 30saitigen, keltischen Harfe "Hobbit", ein Instrument mit kristallklarem, silbrigen Klang.

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Die musikalische Reise führt von Elfen und verzauberten Schlössern bis hin zu sagenumwobenen Meerjungfrauen, die unachtsame Seemänner in ihre Fänge ziehen. Wo der unberechenbare Tod auf Schicksalsflügeln junge Krieger im Wald überrascht, singen ihre Liebsten im Heimatdorf ein Klagelied an die Geister der Natur. Die Nacht lädt ein um zu träumen. Das Traumfresserchen kann gerufen werden, um vor Albträumen zu schützen; Sterne und Mond werden zum Mittelpunkt der romantischen Liebe und Sehnsucht in die Ferne.

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Neben selbstkomponierten Vertonungen von eigenen Gedichten und "Klassikern" wie "Mondnacht" von Joseph von Eichendorff, "Hektors Abschied" von Friedrich Schiller und "Die Tochter der Heide" von Eduard Mörike findet sich auch Lyrik von Detlev von Liliencron in ihrem Repertoire.

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